Eines Tages

Ich seh‘ dich noch vor mir, ein Kind voller Licht,
du hast von den Sternen geträumt, so wie ich.
Du flogst über Wolken, so frei wie der Wind,
doch irgendwann verlor ich dich.

Die Zeit nahm uns mit, auf getrennte Pfad',
deine Stimme verstummte, die Welt wurde still.
Ich suchte nach Spuren, nach Zeichen von dir,
fragte den Himmel: Wo bist du?

Doch ich glaub' an Wunder, auch wenn Jahre vergehn,
glaub‘ an den Tag, wenn wir uns wiedersehn.

Eines Tages wirst du hier stehen,
wir lachen, wir weinen, wir werden verstehen.
Die Zeit kann uns trennen, doch verliert uns nie,
mein Herz bleibt dein Zuhause – denk immer daran.

Ich seh' deine Wege, aus der Ferne so klar,
du kämpfst, du lebst, bist stärker als je da.
Und auch wenn das Schweigen zwischen uns steht,
mein Herz flüstert immer noch deinen Namen.

Denn ich glaub' an Wunder, an den Funken in dir,
an den Tag, an dem du zurückkommst zu mir.

Eines Tages wirst du hier stehen,
wir lachen, wir weinen, wir werden verstehen.
Die Zeit kann uns trennen, doch verliert uns nie,
mein Herz bleibt dein Zuhause – denk immer daran.

So viele Nächte in Dunkel und Leid,
doch Hoffnung blieb meine Begleiterin seit
dem Tag, als du schriebst, nur ein einziges Wort –
es war wie ein Licht in der Ferne sofort.

Eines Tages wirst du hier stehen,
nicht als Fremder, sondern als Sohn, der versteht.
Egal, was passiert, du bleibst immer mein Kind,
mein Herz ruft nach dir, so lang wir hier sind.

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